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Sonnenschutz von Naturprodukten

Vom frühen Frühling bis zum Spätherbst verbringe ich viel Zeit in der Sonne, meine Haut ist jedoch hell. Normalerweise gehe ich nur nachmittags zum Sonnenbaden, gehe nach 15 Uhr in die direkte Sonne.

In den letzten Jahren habe ich Kokosnussöl und Tamanuöl als Sonnenschutz verwendet. Dieses Jahr habe ich meine erste Creme kreiert, bei der ich Tamanuöl und Zinkoxid zusammen verwende.

Tamanu Öl Vorteile für Falten

Tamanu-Öl ist ein Wirkstoff, der in vielen Hautpflegeprodukten, einschließlich Anti-Aging-Cremes, verwendet wird. Das Öl ist reich an Fettsäuren, die helfen können, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Außerdem enthält es Antioxidantien, die Schäden durch freie Radikale bekämpfen.

Die Fähigkeit des Öls, die Kollagen- und GAG (Glucosaminglycans)-Produktion zu fördern, spielt ebenfalls eine Rolle bei Anti-Aging und Hautregeneration.

Schließlich kann Tamanu-Öl helfen, durch Sonnenschäden verursachte Falten zu verhindern. Eine In-vitro-Studie aus dem Jahr 2009 ergab, dass das Öl in der Lage ist, UV-Licht zu absorbieren und 85 Prozent der durch UV-Strahlung induzierten DNS-Schäden zu hemmen.

Tamanu-Öl für Sonnenbrände und andere Verbrennungen

Manche Menschen verwenden Tamanu-Öl, um ihre Sonnenbrände und andere Verbrennungen zu behandeln. Während die Forschung nahelegt, dass Tamanu-Öl heilende und antibakterielle Eigenschaften hat, gibt es kein klares Verständnis über seine Auswirkungen auf Verbrennungen.

Quelle: healthline.com/health/tamanu-oil


Wie haben wir die sonnenschützenden Fähigkeiten von Zinkoxid entdeckt?

Die Geschichte der Verwendung von Zinkoxid auf diese Weise ist etwas undurchsichtig. Wir wissen jedoch, dass seine Wirksamkeit als schützende Hautbarriere gegen die Sonne in den 1980er Jahren an Bedeutung gewann. Damals wurde durch umfangreiche klinische Forschung das Potenzial von ZnO für eine bessere Hautgesundheit und zur Bekämpfung von Sonnenschäden offiziell in den Vordergrund gerückt.

Welche Hauttypen profitieren am meisten von diesem Inhaltsstoff?

Sonnenschutzmittel mit ZnO sind für alle Hauttypen von Vorteil. Auch wenn Sie nicht leicht einen Sonnenbrand bekommen, ist das Tragen von Sonnenschutzmitteln wichtig. Einen Sonnenbrand zu bekommen ist eine unmittelbare Reaktion, aber die Schäden durch die Sonne treten über Jahre hinweg auf und kumulieren sich im Laufe eines Lebens.

Obwohl Hautkrebs häufiger bei hellhäutigen Menschen vorkommt, machen die schädlichen UV-Strahlen der Sonne keinen Unterschied und betreffen auch dunkelhäutige Menschen.

Zinkoxid ist auch ein außergewöhnlich effektiver Schutz gegen die Sonne für Babys und Jugendliche, deren Haut noch nicht so reif und entwickelt ist wie die von Erwachsenen.

Da Zinkoxid sowohl antimikrobiell als auch nicht komedogen (nicht porenverstopfend) ist, sind Sonnenschutzmittel, die es enthalten, eine gute Wahl für Menschen mit Rötungen und Rosacea aufgrund extrem empfindlicher Haut. Die antimikrobiellen Eigenschaften von ZnO können bei der Heilung von Verbrennungen und anderen Hautschäden helfen, die durch Sonnenbrand entstehen.

Wie schneidet Zinkoxid im Vergleich zu Sonnenschutzmitteln mit chemischen SPF-Inhaltsstoffen ab?

Sonnenschutzmittel, die kein Zinkoxid enthalten, können die längeren UVA-Strahlen nicht blockieren. Außerdem lässt Haut, die aufgrund von Trockenheit und Ekzemen eine schwache Barriere hat, oft ein größeres Eindringen der Haut zu. Auch Haut, die aufgrund von Trockenheit und Ekzemen eine schwache Barriere hat, lässt oft ein größeres Eindringen in die Haut zu.

Infolgedessen können mehr Chemikalien in den Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden, absorbiert werden. Da zinkoxidhaltige Sonnenschutzmittel wie eine Barriere auf der Hautoberfläche sitzen, werden sie nicht auf die gleiche Weise absorbiert wie chemische Sonnenschutzmittel.

Neben der Penetration und Absorption ist Zinkoxid auch insgesamt besser verträglich für Menschen mit empfindlicherer Haut.

Ansonsten gibt es keinen Grund, Zinkoxid nicht als Sonnenschutz zu verwenden!